Das Haus aus nachhaltiger SichtWie alles begannAm Anfang suchte der werdende Mensch neben der Nahrung auch eine natürliche Bleibe, nachdem er festgestellt hatte, dass die Übernachtung in Höhlen weniger gefährlich und auch angenehmer war. Bekanntermaßen sind natürliche Höhlen nicht überall zu finden. Folglich kam es zu der Entwicklung, die man dann auch Haus nennen konnte. Zu 100% aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen, sind davon nur noch Spuren im Sand geblieben. Alles was wir heute unter den Begriffen Wärme- und Schallschutz sowie Wohnkomfort verstehen war noch nicht erfunden. Das praktische Erleben bestimmte die Bauart und -Weise. Als beste Beispiele dazu kann man die traditionelle Bauweise arabischer und afrikanischer Völker nennen. Deren Häuser sind seit Jahrhunderten funktional, ohne technische Raffinessen errichtet. Für uns unvorstellbar.
Das Haus im alten EuropaOhne jetzt eine wissenschaftliche Abhandlung auszuarbeiten ist ein kurzer Abriss zum Verständnis unumgänglich. Das Haus der NeuzeitGegenwärtig wird dem Wärmeschutz der Gebäude eine größere Aufmerksamkeit gewidmet. Unabhängig von der Bauweise wird dabei entsprechend den geltenden Vorschriften eine optimale Wärmedämmung gefordert. Nur selten kann der Wärmeschutz durch die Wahl der Wandbaustoffe allein erreicht werden. In der Massivbauweise wird in der Regel eine Vorsatzdämmung angebracht. Noch überwiegt hier der Einsatz von Dämmstoffen aus expandiertem oder extrudiertem Polystyrolschaum zum Einsatz. Weniger verwandt werden Polyurethan- oder Phenolharz-Hartschaum. Allen gemeinsam wird hier als Ausgangsstoff Erdöl genutzt. - mit einer ausgeglichenen CO Bilanz, wie sie im Prinzip schon von unseren Ahnen genutzt wurden. Die wichtigsten Materialien in dieser Produktgruppe sind Hanf- und Flachsfasern sowie Schafwolle und Holzfaserstoffe. Ohne Zusatz von chemischen Zusätzen und teilweise auch ohne synthetische Stützfasern bedeuten sie keine Belastung für die Umwelt und werden dem natürlchen Stoffkreislauf zurückgeführt. Für viele von großer Bedeutung ist dabei auch der Umstand das natürliche Dämmstoffe frei von krebsauslösenden Stoffen sind. Formaldehyd und chemische Lösungsmittel dürfen in zertifzierten Naturdämmstoffen ebenfalls nicht enthalten sein.Ich selbst, als geplagter Pollenallergiker, habe bei der Verarbeitung von Flachsfaserdämmung bisher keine Nies- und Hustenanfälle gehabt. Ganz im Gegensatz zur Verarbeitung von Mineralfaserdämmung. Selbst mit Staubschutz gab es bei deren Verarbeitung Probleme. Zudem kann bisher nicht der Verdacht ausgeräumt werden, dass Feinstfasern mineralischer Dämmstoffe krebsauslösend sein können. In der Kombination mit dem Baustoff Holz in seinen unterschiedlichen Veredlungsstufen können wir damit einen wertvollen Beitrag im Sinne der Nachaltigkeit leisten. Mit durchdachten Ideen und innovativer Gestaltung lassen sich Gebüde errichten die durchaus allen Anforderungen im Schall- und Wärmeschutz genügen sowie den Anforderungen an den Wohnkomfort unserer Zeit entsprechen. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen - mit einer ausgeglichenen CO2 Bilanz, wie sie im Prinzip schon von unseren Ahnen genutzt wurden. Die wichtigsten Materialien in dieser Produktgruppe sind Hanf- und Flachsfasern sowie Schafwolle und Holzfaserstoffe. Ohne Zusatz von chemischen Zusätzen und teilweise auch ohne synthetische Stützfasern bedeuten sie keine Belastung für die Umwelt und werden dem natürlchen Stoffkreislauf zurückgeführt. Für viele von großer Bedeutung ist dabei auch der Umstand das natürliche Dämmstoffe frei von krebsauslösenden Stoffen sind. Formaldehyd und chemische Lösungsmittel dürfen in zertifzierten Naturdämmstoffen ebenfalls nicht enthalten sein. |
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